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Unterstufe1
Vom Baum gefallen
Jupp und Jule sassen an einem sonnigen Nachmittag auf einem Apfelbaum im Garten. Jule sass hoch oben auf dem Baum. Darber war aber noch ein Ast. Jupp kletterte weiter hinauf, weil er noch hher sitzen wollte als Jule. Kaum aber sass er oben, da brach der Ast ab, und Jupp fiel herunter auf die Wiese. Zuerst lag er ganz still unten im Gras. Jule hatte sich sehr erschrocken. Sie rief: "Hallo Jupp, ist alles in Ordnung?" Jupp antwortete ruhig: "Keine Angst! Ich bin weich gefallen. Aber es war doch ein grosser Schreck!" Er war richtig rgerlich auf sich selbst, weil er so leichtsinnig gewesen war. Jule rief hinunter: "Wer hoch sitzt, der fllt auch manchmal tief. Mach es beim nchsten Mal besser!" Zum Glck war Jupp nicht verletzt. Nur der Po tat ihm weh.
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Unterstufe2
Langeweile
Es ist Sonntag. Es regnet. "Was soll ich nur tun?", mault Stefan. Der Vater macht viele Vorschlge. Aber Stefan will kein Buch lesen. Er will auch sein Puzzle nicht fertig machen. Mit seiner Schwester will er nicht spielen, weil sie ihm heute viel zu klein ist. Seine beiden Freunde kann er nicht besuchen, weil sie verreist sind, und seine Briefmarken will er nicht einordnen, weil ihm das zu mhsam ist. Da verliert der Vater die Geduld: "Bevor du hier so gelangweilt herumhngst, knntest du vielleicht den Mlleimer ausleeren, den Vogelkfig sauber machen oder Klavier ben!" Spter findet Vater Stefan im Wohnzimmer vor dem Fernseher.
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Unterstufe3
Unser Wetter
Jeden Tag knnen wir die Wetterkarte im Fernsehen oder in der Zeitung sehen. Wie wird das Wetter heute? Ich schaue auf das Thermometer. Es zeigt an: +8 C. Der Himmel ist blau. Die Sonne scheint. Weit hinten sehe ich dunkle Regenwolken. Sie kndigen Niederschlge an. Es weht ein leichter Wind. Die Zweige an den Bumen bewegen sich. Ich nehme lieber einen Regenschirm mit. Sicher ist sicher.
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Unterstufe4
Gestrte Ruhe
Waldarbeiter waren gerade dabei mit ihren xten die ste einer mchtigen, gefllten Eiche abzuschlagen. Da bemerkte einer von den Mnnern mitten zwischen den Zweigen des liegenden Baumes ein Eichhrnchennest mit hilflosen Jungen. "Da sind junge Eichhrnchen, die mssen wir jetzt in Ruhe lassen. Die Alte wird sie bestimmt gleich holen. Wir nehmen uns vorlufig eine andere Arbeit vor." Die Mnner packten ihre Werkzeuge ein und verschwanden hinter Bumen und Struchern. Darauf hatte die Eichhrnchenmutter die ihre Jungen von einem nahen Baum aus beobachtet nur gewartet. Flink kletterte sie den Stamm hinunter und sprang in hastigen Stzen zu ihren Jungen. Ganz vorsichtig trug sie nun ihre Kleinen mit dem Maul eins nach dem anderen in ein neues Nest. Immer wieder kletterte sie geschickt den Fichtenstamm empor und legte die blinden Tierchen in ihre Ersatzwohnung. Wie hatte sie sich beeilt, dass der Fuchs nicht vorher ihre Jungen fand! Gut, dass Eichhrnchen mehrere Nester besitzen.
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Unterstufe5
Streiten und vertragen
In der grossen Pause gab es auf dem Pausenhof Streit. Dennis und Ina spielten Fangen. Ina rannte davon und Dennis hinterher. Er wollte sie schnell erwischen. "Schubse mich nicht", rief sie, aber da hatte er sie schon am Rock gepackt. Ina rannte weiter und dann ist die Naht geplatzt. Ina wurde wtend und wollte Dennis eine Ohrfeige geben. Da sagte er: "Es tut mir leid. Ich habe nur Spass gemacht. Meine Mutter wird dir den Rock bestimmt wieder nhen." So hatte er Glck und bekam keine Ohrfeige. 
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