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Der
Gelbschnabeltoko lebt in den warmen Savannen Afrikas.
Er fühlt sich in trockenen Gegenden mit vielen Bäumen wohl, zum Beispiel in
Ostafrika.
Dort hüpft er oft am Boden herum und sucht nach Futter.
Am liebsten frisst der Gelbschnabeltoko Insekten wie Heuschrecken und Käfer.
Aber auch kleine Tiere wie Nagetiere, Echsen, Skorpione sowie Früchte und
Beeren stehen auf seiner Speisekarte.
Mit seinem langen Schnabel pickt er seine Beute wie mit einer Pinzette auf.
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Ein Gelbschnabeltoko erreicht eine Körperlänge bis zu 40 cm. Der Schnabel eines Männchens wird 8 - 9,5 cm lang. Der Schnabel eines Weibchens ist mit 6 - 8 cm etwas kleiner. Die Männchen wiegen 225 - 275 g. Die Weibchen sind mit 170 - 190 g Gramm deutlich leichter. Ansonsten unterscheiden sich Männchen und Weibchen kaum.
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Bevor
das Weibchen Eier legt, sucht sie sich eine Baumhöhle.
Dann mauert sie den Eingang fast ganz zu.
Nur ein kleiner Spalt bleibt offen.
Durch diesen Spalt füttert das Männchen sie und später auch die Küken.
Wenn die Kleinen groß genug sind, bricht die Mutter die Mauer auf und alle
kommen heraus.
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Der Schnabel
des Gelbschnabeltokos sieht schwer aus, ist aber innen hohl. So kann der Gelbschnabeltoko trotzdem gut fliegen. Gelbschnabeltokos sind sehr aufmerksam und haben gute Augen. Manchmal arbeiten sie mit kleinen Mangusten zusammen, um Insekten aufzuspüren.
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| Quelle: Fotos: © Medienwerkstatt Mühlacker (MH) |
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