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Die Entwicklung von Embryo und Fetus

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Wenn sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter der Frau zu teilen beginnt, entsteht ein Embryo.

Dieses werdende Leben hat erst nach etwa drei Monaten eine typisch menschliche Gestalt angenommen.

Von diesem Zeitpunkt an bezeichnet man den Keim nicht mehr als Embryo sondern als Fetus.

Jetzt kann man bei dem werdenden Menschen schon die Ärmchen und Beinchen erkennen.

Er wächst geschützt im Fruchtwasser der Fruchtblase heran und ist durch die Nabelschnur mit der Plazenta der Mutter verbunden.

Ein anderer Name für die Plazenta ist auch Mutterkuchen.

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Die Plazenta ist gut durchblutet und hat etwa ein Gewicht von 500 Gramm.

Durch sie wird das werdende Kind im Mutterleib ernährt, denn es kann ja selbst noch keine Nahrung zu sich nehmen.

Nach nur vier Monaten wiegt der Fetus ungefähr 300 Gramm.

Jetzt kann man die Augen und Ohren, den Mund und die Nase schon deutlich sehen.

Sogar an den winzigen Fingern beginnen schon die Nägel zu wachsen.

 

 

Quelle:
Fotos: Copyright © 2006 Medienwerkstatt Mühlacker Verlagsgesellschaft mbH und deren Lizenzgeber. Alle Rechte vorbehalten.

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