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Aussaat und Ernte 1

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Die Aussaat des Saatgutes erfolgte nach der Auflockerung des Bodens.

Der Bauer band sich einen Säkorb gefüllt mit den Saatkörnern um, die er auf dem Feld aussäen wollte.

Zuvor wurde der Boden mit der Egge bearbeitet, um die groben Schollen auf dem Acker aufzulockern.

Nach der Aussaat wurde mit der Egge aber auch der Boden wieder geglättet, um das Saatgut in den Boden einzuarbeiten.

 

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Die Egge ist ein landwirtschaftliches Gerät, das zum Zerkleinern von Erdschollen eingesetzt wird.

Früher wurde die Egge von Zugtieren gezogen.

 

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Ursprünglich bestand die Egge aus einem einfachen Zinkengerüst aus Holz mit unten angebrachten Eisenzinken.

Später waren die Eggen dann ausschließlich aus Stahl.

Als Zugtiere benutzte man im Mittelalter zunächst Ochsen, die mit dem Joch eingespannt wurden.

 

Mit dem Joch konnten aber ausschließlich Rinder angespannt werden, da es mit dem Kopf verbunden oder an den Hörnern befestigt wurde.

Meistens wurden die Ochsen paarweise eingespannt.

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Quelle:
Grafiken: Copyright © 2007 Medienwerkstatt Mühlacker Verlagsgesellschaft mbH und deren Lizenzgeber. Alle Rechte vorbehalten.
Abbildungen 2 und 3 aus: Brockhaus Konversationslexikon, 14. Ausgabe; Leipzig, Berlin, Wien 1895

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