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Das häusliche Leben der Bauern

Die Bauern des Mittelalters lebten in Katen mit unverglasten kleinen Fenstern, die sie allein oder mit Hilfe ihrer Nachbarn errichteten.

Außer an Sonn- und Feiertagen arbeiteten die Bauern den ganzen Tag bei jedem Wetter im Freien.

In ihren Katen hielten sie sich nur zum Schlafen, Kochen und Essen auf.

Hier verbrachte die Familie die wenige gemeinsame Zeit auf engstem Raum um eine Feuerstelle, die sich in der Mitte möglichst weit entfernt von den Wänden befand.

 

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Denn in den einfachen Bauernkaten gab es noch keinen Kamin.

Die spärliche Beleuchtung an den dunklen Abenden bestand aus Binsen, die in Fett getaucht wurden, oder aus Fackeln.

Die Einrichtung einer solchen Kate war äußerst dürftig.

Auf dem Erdboden, der durch Fegen sauber gehalten wurde, befanden sich nur wenige Bettstellen, eine Bank und ein Tisch.

 

 

Die persönliche Habe wurde in einer Holztruhe aufbewahrt, und für das einfache Holzgeschirr gab es ein paar schlichte Regale.

Die wichtigsten und wertvollsten Gegenstände, die zur Ausstattung eines Hofes gehörten, waren die Werkzeuge, Arbeits- und Ackergeräte, die für die schwere tägliche Arbeit gebraucht wurden.

Dazu gehörten u.a.: Rechen, Heugabeln, Sensen, Äxte, Sicheln, Forken und Dreschflegel.

 

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Quelle:
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