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Kürbisspinne

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Die Kürbisspinne (lat.: Araniella cucurbitina) gehört zur Familie der Radnetzspinnen.

Im Gegensatz zu den verwandten Kreuzspinnen, ist die Kürbisspinne schon im Frühjahr zwischen Mai und Juni zu entdecken.

Sie sind in ganz Europa verbreitet und kommen häufig vor. Meistens trifft man sie an Waldrändern und in Lichtungen in ihren Netzen an.

Doch aufgrund ihrer grünen Farbe, und auch weil sie so klein ist wird sie meistens übersehen.

Die Kürbisspinne wird nur etwa 6 - 7 mm lang.

Der Vorderkörper ist gelbbraun, der kugelförmige Hinterkörper weist eine hellgrüne Färbung auf und ist mit paarigen schwarzen Punkten versehen.

Die leicht behaarten der Kürbisspinne sind mittellang und zum Teil rötlich bis gelblich gefärbt. Zwischen den Färbtönen befinden sich oft auch schwarze Abschnitte.

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Ihre Netze baut die Kürbusspinne unmittelbar über Blättern und Blüten.

Getarnt durch ihre grüne Färbung kann sich die Kürbisspinne in ihrem Netz aufhalten, ohne von den Insekten, die sie in ihrem Netz fangen möchte, entdeckt zu werden.

Daher braucht sie auch kein Lauerversteck am Netz wie andere Spinnen.

Die erwachsenen Tiere bilden ihre grünliche Färbung in ihrem ersten Frühjahr aus. Die frisch geschlüpften Jungtiere sind zum Schlupfzeitpunkt noch rot und färben sich im Herbst bräunlich.

 

Die ausgewachsenen Kürbisspinnen haben am Ende des Hinterleibes einen roten Fleck.

 

 

Quelle:
Fotos: Copyright © 2007 Medienwerkstatt Mühlacker
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