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Eisfuchs

Der Eisfuchs wird auch Polarfuchs genannt. Er lebt in den Polargebieten des nördlichen Europas, Asiens und Nordamerikas.
Er hat das wärmste Fell aller Säugetiere und auch seine Pfoten sind im Winter dicht behaart. Vom Rotfuchs unterscheidet er sich besonders durch die kürzere Schnauze. Er hat auch wesentlich kleinere und abgerundete Ohren. Der Eisfuchs wird etwa 70 cm groß und bis zu 9 Kilogramm schwer. Seine Schulterhöhe beträgt ca. 30 cm. Der buschige Schwanz wird ungefähr 35 cm lang. Sein Fell ist im Sommer schieferblau oder grauschwarz bis graubraun. Im Winter wird es dann ganz weiß.

Die Nahrung des Eisfuchses besteht aus kleinen Säugetieren (z.B. Lemminge, Mäuse) und bodenbrütenden Vögeln. Er frisst aber auch Vogeleier, Insekten, Aas und Pflanzen. Wenn die Nahrung knapp wird, folgt der Eisfuchs den Eisbären oder Wölfen und ernährt sich von den Beuteresten dieser Raubtiere.

Das Eisfuchsweibchen bringt bei einer Geburt bis zu sieben Junge zur Welt. Bei der Geburt sind die jungen Füchse noch blind. Sie sind aber schon mit einem warmen Haarkleid bedeckt.

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Quelle: Medienwerkstatt - Manfred Hartischs Tierkarten

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