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Siebenschläfer

Der Siebenschläfer gehört zu den Nagetieren.
Er baut sich sein Nest gerne in Vogelhäuschen, Baumlöchern und unter den Dächern von Häusern und Scheunen.
Tagsüber schläft der Siebenschläfer, aber nachts ist er aktiv und sucht sich sein Futter. Er ernährt sich von Eicheln, Haselnüssen und Samen, aber im Sommer auch von Insekten, Früchten und Pilzen.

Seinen Namen hat der Siebenschläfer wegen seines Winterschlafes bekommen. Er dauert sieben Monate. Während des Winterschlafes wacht der Siebenschläfer nicht auf, deshalb muss er sich vorher eine dicke Fettschicht anfressen.

Etwa einen Monat nach dem Ende des Winterschlafes beginnt die Paarungszeit. Ein Siebenschläferweibchen bringt 4-8 Junge zur Welt.

Die Feinde des Siebenschläfers sind Eulen, Marder und Katzen.

Abb

Der Siebenschläfer ist auch Namensgeber für den Siebenschläfer Tag. Nach einer alten Bauernregel soll das Wetter in der Folgezeit 7 Wochen lang so bleiben wie am Siebenschläfer Tag.

Quelle: Kartentext und Foto stammen vom Schüler Frieder K.

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