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Mazda Taiki Concept 2

Mazda ist eine japanische Autofirma, die 1920 gegründet wurde. Zuerst ging es in dieser Firma aber um die Verbesserung von Kork. 1928 stellte man die ersten Maschinenteile her. Zwei Jahre später wurden dann Motorräder gebaut. 1950 wurden kleine Lastwagen mit drei oder vier Rädern gebaut.
Der erste Personenwagen erschien 1960. Es war das kleine Coupé Mazda R360.
1961 arbeitete Mazda mit dem deutschen Autohersteller NSU zusammen und entwickelte Wankelmotoren weiter.

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Der neue Mazda Taiki verkörpert das Ideal eines Sportwagens der Zukunft mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Als viertes Modell der Nagare-Reihe verfeinert der Mazda Taiki die durch fließende Linien gekennzeichnete Nagare-Designsprache. Er kombiniert sie mit modernen Technologien wie der neuesten Generation des Kreiskolbenmotors und einer optimierten Aerodynamik. So verbindet er hohe Fahrdynamik und Fahrspaß mit nachhaltiger Umweltverträglichkeit.

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Die Studie symbolisiert den schützenden Mantel der Erdatmosphäre, japanisch Taiki genannt. Seine Grundproportionen werden bestimmt durch eine gestreckte Coupé-Form, den vorne liegenden Motor, den ungewöhnlich langen Radstand von 3 Metern, kurze Überhänge und ein Glasdach.
Ein wichtiges Ziel bei der Entwicklung des Mazda Taiki war die Optimierung der Aerodynamik. So hat das durchsichtige Dach die optimale Form eines Regentropfens. Es wird von einem Fachwerk-Rahmen mit fließenden Konturen überspannt. Die ausgefeilten Verschalungen der im Stile seitlicher Ausleger gestylten Hinterräder tragen dazu bei, möglichst viel Anpressdruck zu erzeugen. Sie befördern die von den vorderen Kotflügeln zurückströmende Luft über tunnelartige Schächte in Richtung Heck. Das Ergebnis ist eine windschnittige Grundform mit einem hervorragenden Cw-Wert von 0,25. Dabei entsteht beim Mazda Taiki sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterachse keinerlei Auftrieb.

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Das Cockpit ist getrennt in einen schwarzen Fahrer- und weißen Beifahrerbereich. Schwarze Oberflächen sollen dem Fahrer helfen, sich auf das Fahren zu konzentrieren. Im Gegensatz dazu wirkt der Beifahrerraum dank großzügiger Beinfreiheit wie eine Ruhe-Zone. Der Sitz hat die Form eines Clubsessels. Seine weiße, in der Türverkleidung fortgesetzte Polsterung verstärkt den Eindruck einer geräumigen, stressfreien Zone. Die schwarzen und weißen Partien in echtem Leder sind mit fließenden, kalligraphischen Elementen verziert. Diese sind mit einer matten Farbe aufgetragen und sollen die Richtung des Windes veranschaulichen.
An den Kanten der bogenförmig um das Lenkrad herumgeführten Instrumentenkonsole sitzen zu beiden Seiten rote LED-Leuchten. Sie übernehmen die Funktion des Drehzahlmessers – mit steigenden Motorumdrehungen leuchten immer mehr von ihnen auf. Die als Multi-Funktionstasten ausgelegten Bedienelemente sind in das im Stil eines Kreiskolbens geformte Lenkrad integriert. Ebenfalls innerhalb des Lenkrads untergebracht ist ein zentraler Bildschirm, der Zugang zu einer Reihe von Informations-Displays gibt.

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Quelle: Fotos: mit freundlicher Genehmigung www.mazda.de Die Verwendungserlaubnis gilt nur für die Wissenskarten.
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