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Pferd und Füllen (Wilhelm Hey)

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Pferd und Füllen

Springe nur, Füllen, mein fröhlich Kind,
her und hin hurtig wie der Wind;
bist noch ein Weilchen frank und frei.
Wirst du erst groß, dann ists vorbei,
hast dann Müh und Arbeit genug,
trägst den Reiter, ziehest den Pflug.

Das Füllen sprang mit frohem Sinn
so hurtig neben der Mutter hin
und durfte spielen und scherzen bloß;
so wurd es gar schön und stark und groß.
Da hab ichs gesehen nach drei Jahren,
da konnt es den schwersten Wagen fahren.


Wilhelm Hey (1798 - 1854)

 

 

Quelle:
Foto: Copyright © 2008 GSM Grundschulmaterial Verlagsgesellschaft mbH (MF)

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