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Zitate über Sterben und Vergänglichkeit

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Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur Schatten ist.
Arthur Schopenhauer

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Jean Paul

Alles verändert sich, aber dahinter ruht ein Ewiges.
Johann Wolfgang von Goethe

Das einzig wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen.
Albert Schweizer

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
Albert Schweizer

Dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei.
Römer 14,9

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er gewährt meiner Seele Erquickung,
treu seinem Namen.
Psalm 23

Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden.
Jean de La Bruyère

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Dietrich Bonhoeffer

Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
Jean Jaurès

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine leuchtende Spur zurück.
Thomas Carylle

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.
Hermann Hesse

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.
Jes.43,1

Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde Euch wiedersehen und Euer Herz wird sich freuen.
Joh. 16,22

Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin.
Pierre Corneille

Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.
Ludwig Marcuse

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
Jean-Jacques Rousseau

Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.
Ernst Wiechert

Sterben ist das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht, nicht das Auslöschen der Sonne.
Rabindranath Tagore

Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.
Antoine de Saint-Exupéry

Vater, in Deine Hände befehle ich meinen Geist, Du hast mich erlöst, Du treuer Gott.
Psalm 31,6

Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen."
Antoine de Saint-Exupery

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!" Und er lachte wieder.
Antoine de Saint-Exupéry

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot. Er ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant

Der Tod ist groß
Wir sind die Seinen
Lachenden Munds
Wenn wir uns mitten im Leben meinen
Wagt er zu weinen
Mitten in uns
Rainer Maria Rilke


Alles Wachsen ist ein Sterben
Jedes Werden ein Vergehen
Alles Lassen ein Erleben
Jeder Tod ein Auferstehen
Rabindranath Tagore


Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern.
Tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant


Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Dietrich Bonhoeffer

Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen. Im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.
Rabindranath Tagore

Trennung kann man Tod wohl nennen, denn wer weiß, wohin wir gehen.
Tod ist nur ein kurzes Trennen auf ein ewiges Wiedersehen.
Joseph von Eichendorff

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe. Das einzig Bleibende. Der einzige Sinn.
Thornton Wilder

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen
Albert Schweitzer

Glücklich ist der Mensch, der den Zusammenhang mit allem Lebendigen fühlt und deshalb die Menschen und das Leben liebt.
Albert Schweitzer

Er ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihm Glück.
Johann Wolfgang von Goethe

Ihr, die ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet hab, sondern auf das, welches ich beginne.
Augustinus

Und meine Seele spannte weit meine Flügel aus flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus
Joseph von Eichendorff

Man ist das, was man vor Gott ist, nicht mehr und nicht weniger.
Johannes Maria Vianney

Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können.
Martin Luther King

Ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir.
Augustinus

Wir alle fallen, diese Hand da fällt, und sieh dir andere an. Es ist in allen und doch ist einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke

Bin aus deinem Mosaik ein Stein, wirst mich an die rechte Stelle legen. Deinen Händen bette ich mich ein
Edith Stein

Jesus lebt. Mit ihm auch ich. Tod, wo sind nun deine Schrecken. Er lebt und wird auch mich von den Toten auferwecken.
Christian Fürchtegott Gellert

Das Ewige ist stille. Laut die Vergänglichkeit. Schweigend geht Gottes Wille über den Erdenstreit.
Wilhelm Raabe

Über der Vielfalt der Zeit steht ein ewiger Gott, dessen Weisheit uns führt, dessen Stärke uns schützt, dessen Liebe uns erhält.
Martin Luther King

Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer
Augustinus


Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat zu ertragen, was er nicht ändern kann und preiszugeben in Würde, was er nicht retten kann.
Friedrich Schiller

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes.
Marie von Ebner-Eschenbach

Der Tod ist nichts Schreckliches. Nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar.
Epiktet

Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.
Jean de La Fontaine

Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.
Gustave Flaubert

Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Auge,
und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.
Khalil Gibran

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?
Friedrich Hebbel

Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.
Immanuel Kant

Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.
Ottokar Kernstock

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.
Michelangelo

Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das größte Übel ist.
Platon

Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.
Friedrich Schiller

Ist das Sterben ein Unglück, so müsste es auch ein Unglück sein, vorher nicht da zu sein.
Seneca

Nun ist es Zeit wegzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen
Sokrates

 

 

Quelle:
Fotos: Copyright: © 2008 Medienwerkstatt Mühlacker (MF)

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