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Windsurfen

Windsurfen wurde früher auch Brettsegeln oder Stehsegeln genannt. 
Bei dieser Wassersportart steht man auf einem Surfbrett und benutzt ein Segel zur Fortbewegung.

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Das Segel ist freibeweglich mit dem Brett verbunden, was spektakuläre Manöver und Tricks ermöglicht.
Diese Sportart ist in Amerika entstanden.
Sie entwickelte sich zur Trendsportart und hat sich in der ganzen Welt verbreitet.

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Windsurfen ist aus dem Wellenreiten entstanden.
Man wollte sich das mühsame Paddeln gegen die Wellen ersparen, indem dafür die Kraft des Windes nutzbar gemacht wurde.

Üblicherweise gleiten Surfbretter mit 30 bis 45 Kilometern pro Stunde über das Wasser.
Die Rekordgeschwindigkeiten von über 80 km/h werden nur bei Sturmstärken auf sehr glattem Wasser mit speziellen, nur 25 Zentimeter breiten Surfbrettern erreicht.

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Die Kurzstrecken-Weltrekorde werden in der Regel auf einer künstlichen Wasserfläche in Frankreich aufgestellt.
Dort wurde extra ein 1100 Meter langer und 15 Meter breiter Kanal gebaut, um auch bei hohen Windgeschwindigkeiten die Wellenbildung auf dem Wasser fast vollständig zu verhindern.

 

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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