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Sicheres Surfen im Internet

Abb Nicht alle Seiten, die im Internet angeboten werden, sind gut und für Kinder wirklich geeignet.

Daher ist es besonders wichtig beim Surfen im Internet einige Sicherheitsregeln zu beachten.

Und nicht nur für Kinder gelten solche Regeln, sondern auch für Erwachsene, denn sonst kann man sich ganz schnell Computer-Viren und Computer-Würmer einfangen, bekommt E-Mails, die man gar nicht lesen will oder gerät in eine Verbindung, die sehr viel Geld kostet.

Daher haben viele Leute auf ihrem Computer ein Virenschutzprogramm, dass diese Viren erkennt und befallene E-Mails abwehrt und somit die Festplatte und die Daten auf dem Computer schützt.

Für Kinder gelten ganz besondere Regeln für ein sicheres Surfen: 

Abb 1. Wenn du dir Informationen im Internet beschaffen möchtest, benutze eine Suchmaschine für Kinder.

Die bekannteste Kindersuchmaschine hat die Internetadresse: http://www.blinde-kuh.de

Die Seiten, die hier zu einem Suchbegriff angeboten werden, sind vorher geprüft worden, ob sie für Kinder wirklich geeignet sind und enthalten keine jugendgefährdenden Inhalte.

Bei den Wissenskarten ist das ebenso, denn diese Seiten werden von Lehrern und Lehrerinnen für den Unterricht und für Kinder verfasst. Auch gibt es hier keine externen Links auf andere Seiten. Die Wissenskarten erreichst du unter der Internetadresse: http://www.wissenskarten.de

 

Abb 2. Solltest du dennoch mal im Internet auf Seiten stoßen, die dir merkwürdig vorkommen, dann sprich darüber mit einem Erwachsenen – mit deinen Lehrern oder auch deinen Eltern.

Denn im Internet werden nicht nur gute und sinnvolle Seiten angeboten, da eigentlich jeder dort schreiben kann, was er will. Auch entsprechen nicht alle Informationen, die du im Internet findest, der Wahrheit.

Denn es gibt überall - und so auch im Internet - Menschen, die Hintergedanken haben. Sie versuchen Kinder und Jugendliche in peinliche Situationen zu bringen oder sie auszunutzen.

Sogenannte „Pädosexuelle" versuchen Mädchen und Jungen über das Internet kennen zu lernen, um sich dann mit ihnen zu treffen und sie sexuell zu missbrauchen.

Diese Leute sind besonders raffiniert, denn sie nehmen eine falsche Identität an und schleichen sich zunächst in das Vertrauen ihrer Opfer ein.

3. Daher solltest du im Internet niemals deinen vollen Namen oder deine Adresse angeben und dich natürlich auch niemals mit Leuten treffen, die du nicht persönlich kennst, egal was sie dir auch für tolle Versprechungen machen.

4. Falls dich eine dir unbekannte Person im Internet anspricht, dann solltest du sehr besonnen reagieren und zunächst einen Erwachsenen zu Rate ziehen.

5. Am sichersten surfst du eigentlich immer mit anderen Kindern gemeinsam – und mehr Spaß macht es zu zweit auch!

Wenn du Hilfe benötigst, weil du dich sexuell belästigt fühlst,
kannst du hier nachsehen: „Mein Körper gehört mir ...

 

Quelle:
Foto: Medienwerkstatt Mühlacker

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