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Sibirischer Steinbock

Der Sibirische Steinbock lebt im Hochgebirge Zentralasiens von Nepal bis zum Ostufer des Baikalsees bis in eine Höhe von 5.000 m.
Die Geißen und Jungen bilden Mischrudel.
Die Männchen leben in Bockrudeln, die sich jeweils zur Paarungszeit auflösen.

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Nach einer Tragzeit von etwa 175 Tagen bringt das Steinbockweibchen 1 bis 2 Jungtiere zur Welt.
Die Kitze folgen ihrer Mutter bereits wenige Stunden nach der Geburt auf die schwierigsten Kletterpfade.
Sibirische Steinböcke fressen Gräser und Kräuter.
Sie entwickeln im Winterfell eine dichte Unterwolle.
Diese schützt sie vor Wärmeverlusten so gut, dass bei Schneefall der Schnee auf ihrem Fell liegen bleibt.

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Die Männchen erreichen eine Länge von 1,65 m und eine Schulterhöhe von 1,10 m.
Das Gewicht beträgt bis zu 130 Kilogramm.
Die Weibchen sind mit einer Länge von 1,35 m, einer Schulterhöhe von 0,90 m und einem Gewicht von bis zu 60 Kilogramm deutlich kleiner.
Sibirische Steinböcke sind die größte Steinbock-Unterart.
Sie besitzen auch die längsten Steinbockhörner.
Sie können bis zu 1,20 m lang werden.
Sibirische Steinböcke können bis zu 20 Jahre alt werden.

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Diese Sibirischen Steinböcke kann man im Zoo Wuppertal sehen.
Hier haben sie regelmäßig Nachwuchs.
Meist kommen die Kitze von April bis Juni zur Welt.

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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