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Nase

Abb Durch die Nase atmen wie nicht nur ein und aus, sondern wir nehmen auch Duftstoffe auf, die im Gehirn analysiert werden. Die Nasenflügel folgen einem interessanten System der Arbeitsteilung: Sie wechseln sich alle drei bis vier Stunden ab, so daß immer nur eins der beiden Nasenlöcher riecht und atmet, während das andere eine Ruhepause hat.

Die Nase besteht aus Riechzellen und Schleimhäuten. Sie kann vier Grundempfindungen unterscheiden: duftig, sauer, ranzig und brenzlig. Die Nase nimmt diese Stoffe durch die Luft auf und bringt sie dann in die Schleimhäute. Die verschiedenen Gerüche sind Mischungen aus den einzelnen Stoffen.

Wenn man einen bestimmten Duft riecht, erinnert man sich manchmal an ein Ereignis, das mit diesem Duft zu tun hat. Oder wenn Babys sich an ihr eigenes Bett gewöhnen sollen, kann man ein Kleidungsstück der Mutter dazu legen. Das Kind riecht dann den Duft und denkt, die Mutter sei da. So kann das Kind in Ruhe schlafen. Das hat damit zu tun, dass das Gehirn die Erinnerung mit dem Duft im Kopf speichert und so diese Erinnerung immer wieder, durch die Verbindung mit dem Duft aufruft.

 

 

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