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Bergenie

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Die Bergenien sind immergrüne, winterharte Stauden aus der Familie der Steinbrechgewächse. Ursprünglich stammen sie aus Ost- und Zentralasien.

Sie gelten als nahezu unverwüstlich und auch sehr langlebig und gedeihen sowohl in der Sonne, als auch im Schatten.

Die genügsame Staude fällt im April und Mai durch ihre schönen Einzelblüten auf, die an den festen Stängeln in großen Büscheln wachsen.

Es handelt sich dabei um Trugdolden, die je nach Sorte in den Farben weiß, rosa oder dunkelrosa blühen. Mit ihrer hochaufragenden Blüte werden Bergenien etwa 30 - 50 cm hoch. Teilweise beginnen sie im Herbst noch einmal zu blühen.

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Ihre Blätter, die sich flach auf dem Boden ausbreiten, sind groß, rundlich, ledrig und wintergrün. Im Herbst verfärben sie sich oft rötlich.

 

Bergenien stellen keine besonderen Ansprüche an ihren Standort. Deshalb kann man sie in Steingärten und Blumentrögen, auf Trockenmauern und Dachgärten, unter Bäumen und sogar am Ufer von Bächen oder Teichen sehen.

 

Durch Teilung im Frühjahr kann man die Bergenie vermehren. Besonders auf trockenem, sandigem Boden bekommen die Blätter eine schöne rote Herbstfärbung.

 

Bei großer Hitze müssen Bergenien gut gewässert werden. Die Blütezeit kann man verlängern, indem man verwelkte Blüten entfernt.

 

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Quelle:
Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker
www.grundschulmaterial.de

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