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Aachener Tor

In der Rurpforte (Nummer 8) befindet sich das Aachener Tor.

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Es wurde um das Jahr 1548 im Zuge der Neubefestigung Jülichs nach dem verheerenden Stadtbrand 1547 gebaut.

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Hinter dem Aachener Tor befand sich der Stadtteil Jülichs, der beim Stadtbrand relativ unbeschädigt geblieben war.
Dazu zählte auch der erhaltene mittelalterliche Hexenturm aus dem 14. Jahrhundert.
Für über dreihundert Jahre war das Aachener Tor der Hauptzugang zur Stadt aus westlicher Richtung.
Es war schwer befestigt.

Vor dem Tor lag ein 4,50 m tiefer und 30 m breiter Graben.

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In den 1990er Jahren wurde das Aachener Tor restauriert.
Heute hat es keine verkehrstechnische Bedeutung mehr.
Der Fahrweg, der durch das Tor hindurchführt, endet blind auf einem Parkplatz.
Nur für Fußgänger und Radfahrer ist es interessant, denn es ermöglicht den Zugang zur Realschule und zur Promenade vom Stadtzentrum aus.

Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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