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Narzisse

Aussehen 

Abb

Nach der Farbe ihrer Blütenblätter unterscheidet man Weiße und Gelbe Narzissen. Die Blüte einer Narzisse ist nicht gerade, sondern seitlich etwas abgeknickt und besteht aus zwei Kronen: der äußeren Krone, die von sechs großen Blütenblättern gebildet wird, und der inneren Krone.
Bei der Weißen Narzisse ist die innere Krone klein und kurz, mit einem gekräuselten, roten Rand. Diese Narzisse blüht im April und Mai. Ihr würziger Geruch lockt besonders Nachtschmetterlinge an. Sie bestäuben die Blume und sorgen für ihre Vermehrung.
Die Gelbe Narzisse hat eine lange innere Krone, die wie eine Trompete aus der Blüte hervorragt. Deshalb nennt man sie auch Trompeten-Narzisse. Da sie im April um die Osterzeit blüht, wird sie auch Osterglocke genannt. Hummeln sorgen für die Bestäubung dieser Blume. Mit ihren langen Rüsseln gelangen sie an den süßen Nektar, der tief in der Trompetenröhre ist, und saugen ihn auf. Lange Trockenzeiten verzögert die Blüte und kann sogar dazu führen, dass sie ganz ausbleibt. Die Narzisse liebt einen sonnigen Ort im Garten.

Verbreitung 

Es gibt über 20 wilde Narzissenarten. Sie wachsen vor allem in den Alpen und im Mittelmeergebiet. Aus ihnen wurden im Laufe der Zeit mehrere tausend Arten von Gartennarzissen gezüchtet. Narzissen sind Zwiebelgewächse, die im Frühjar blühen ("Frühblüher").

 

 

 

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