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Weidenkätzchen

Weidenkätzchen gibt es in Deutschland etwa in 30 verschiedenen Arten.
Ein „Kätzchen" ist ein meist männlicher Blütenstand mancher Bäume und Sträucher.

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Ihren Kosenamen haben die Weidenkätzchen aufgrund ihrer weichen, an Katzenfell erinnernden Samenstände erhalten.
Sie fühlen sich tatsächlich wie weiches Katzenfell an.

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Weil die Weidenkätzchen bereits im März/April anfangen zu blühen, werden sie sehr gerne für Ostersträuße verwendet.
Allerdings darf man sie nicht einfach in der freien Natur pflücken.

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Weidenkätzchen stehen nämlich alle unter Naturschutz.
Weil sie so früh blühen, sind sie eine der ersten und wichtigsten Nahrungsquellen für Bienen und Hummeln.

Diese Fotos wurde Anfang April 2015 am Kemnader See aufgenommen.

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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