Kategorie:  Alle    Mensch und Gemeinschaft     Früher und heute     Mittelalter - Ritterzeit     Vom Knappen zum Ritter   

2. Tugend - Die Klugheit

PRUDENTIA

Abb

Damit ein Ritter nicht unklug erscheint, sollte er bereits als Knappe das Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen.

Zu den wichtigsten Dingen, die er lernen muss, gehört die Wappenkunde.

Schließlich muss ein Knappe wissen, welchem Ritter er dient und ihn unter anderen Rittern wiedererkennen können. Hier siehst du ein Wappen abgebildet. Es gibt aber sehr viele verschiedene Formen und Arten von Wappen.

Ein Wappen ist ein Erkennungsmerkmal. Da Ritter im Turnier und in der Schlacht Helme tragen, kann man nicht mehr erkennen, um wen es sich handelt.

Damit man erkennen kann, ob es sich um einen Freund oder Feind handelt, hat man das Tragen eines Wappens eingeführt.

Jede adlige Familie und jeder Ritter hat sein eigenes Wappen, das sich durch Farben und Symbole von dem der anderen unterscheidet.

Dieses Wappen wurde auf den Schild, die Pferdedecke und den Wappenrock gemalt.

 

 

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von:
http://www.burg-altena.de
aus: Vom Knappen zum Ritter; Herausgeber: Märkischer Kreis; Der Landrat
Kulturamt - Museen Burg Altena
Fritz-Thomee-Str. 80
58762 Altena
Tel.: (02352) 966-7033/34
Fax: (02352) 25316
E-Mail: museen.mk@t-online.de
Internet: www.maerkischer-kreis.de
Text und Illustrationen: Kathrin Dyballa
Redaktion: Bernadette Lange

Museumspädagogik:
Tel.: (02352) 966 7021

Foto: Medienwerkstatt Mühlacker

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