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Haus Heven

Im Bochumer Stadtteil Querenburg befindet am Ufer des Oelbachs (Gerlach-von-Heven-Weg) das ehemalige Rittergut Haus Heven.

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Das Rittergut wurde im 11. Jahrhundert das erste Mal als „suyta Hevinne" in einer Urkunde erwähnt.
Es gehörte zum Besitz der Abtei Werden.
Die Werdener Äbte gaben das Gut als Lehen an adlige Familien ab.
So war zu Beginn des 14. Jahrhunderts mit Henrici de Lutzelowe ein Angehöriger der Familie von Lüttelnau Lehnherr des Gutes.
Die Familie von Lüttenau ließ das Gut zu einer Wasserburg umbauen.

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Im Laufe der Jahrhunderte hatte das Rittergut viele verschiedene adlige Besitzer:
v. Vaerst, v. Vifhausen, von Elvervelde, wieder v. Vaerst, deren Wappenstein von 1664 das Torhaus ziert, danach Freiherr v. d. Recke und Graf Westerholt.
Graf Maximillian von W. verpachtete das Gut 1875 an Eduard Beckmann, der es später kaufte.
Sein Sohn Theodor war der letzte Gemeindevorsteher von Querenburg.

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Heute wird das Gut als privat bewirtschafteter Bauernhof genutzt.

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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