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Amaryllis

Die Amaryllis wird umgangssprachlich auch Ritterstern genannt.

Diese Zwiebelpflanze ist als Zimmerpflanze weit verbreitet und gehört zur Familie der Amaryllisgewächse.

Die Heimat des Rittersterns liegt in Südamerika.
Dort kommt der Ritterstern in Zonen mit ausgeprägten Trockenzeiten vor.

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Besonders auffallend sind beim Ritterstern die meistens ein bis zwei Blütenschäfte.
Sie sind mit 3 oder 4 großen Blüten besetzt.
Die bekannteste Sorte blüht scharlachrot.
Daneben gibt es aber auch welche mit weißen oder rosa Blüten bzw. allen Farben dazwischen.
Außerdem gibt es unzählige Kreuzungen, die sich durch Zweifarbigkeit (gestreift, gesprenkelt oder andersfarbiger Blütengrund) auszeichnen.

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Beim Ritterstern gibt es drei Vegetationsphasen.
Im Winter ist die Blühphase.
Im Frühjahr und im Sommer ist die Wachstumsphase.

Im Herbst ist die Ruhephase.

Wenn der Ritterstern im nächsten Jahr auch noch blühen soll, muss man dafür sorgen, dass für diese drei Phasen die richtigen Bedingungen bereitgestellt werden.
So sollte man den Ritterstern im Winter im Zimmer halten.
Im Frühjahr und im Sommer kann er auch im Freien gehalten werden.
Im Herbst ist ein dunkler Keller ein geeigneter Aufbewahrungsort.

 

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Weil der Ritterstern eine Zwiebelpflanze ist, benötigt er nicht sehr viel Wasser.
Wenn er zu viel gegossen wird, fault die Zwiebel.
Bei zu viel Wasser fault die Zwiebel. Bis zum deutlich erfolgten Austrieb darf überhaupt nicht gegossen werden.

Dem Ritterstern genügt während der Blühphase auch wenig Licht.
Während der Wachstumsphase ist ein heller und gern auch sonniger Standort im Freien besser.
Der Ritterstern auf den Fotos  ist etwa 65 cm hoch.

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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