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Weiße Seerose

Die Weiße Seerose gilt als typische Vertreterin der Schwimmblattpflanzen.
Sie wird im Volksmund oft als Wasserlilie bezeichnet.

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Die Weiße Seerose kommt fast im gesamten Europa vor.
Nur im hohen Norden und in großen Teilen Spaniens ist sie nicht vorhanden.

In Bereichen, in denen das Wasser etwa 1 - 1,50 m tief ist, bildet sie zum Teil größere Bestände.
Sehr viel seltener kommt sie an tieferen Stellen, bis zu einer Wassertiefe von 3 m, und im ausgesprochenen Flachwasser vor.

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Die lang gestielten Laubblätter sind 10 - 25 cm groß.
Die einzeln stehenden, wohlriechenden, großen, weißen Blüten besitzen eine goldfarbene Mitte.
Die Blüten erscheinen den gesamten Sommer über von Juni bis September.
Sie haben einen Durchmesser von 9 - 12 cm.

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Abends und bei Regenwetter schließen sich die Blüten.
Sie tragen reichlich Blütenstaub.
Damit locken sie ihre Besucher, meist Fliegen, Schilfkäfer und Hummeln an.

Die Weiße Seerose ist in allen Teilen giftig.

Diese Fotos wurden im Juni 2016 im Maximilianpark in Hamm aufgenommen.

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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