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Bachminze

Die Bachminze wird auch Wasserminze genannt.
Sie kommt in weiten Gebieten Europas sowie in Zypern, im Libanon, in Israel, in Palästina, der Türkei, im Kaukasus, im Iran, in Afrika und in Makaronesien vor.

Die Bachminze gedeiht bei uns häufig an Ufern und Gräben, in Nass- und Moorwiesen, in Bruchwäldern und im Weidengebüsch.

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Die Bachminze wächst als mehrjährige, krautige Pflanze.
Sie erreicht Wuchshöhen von meist 20 - 50 cm.
Der aufrechte und meist verzweigte Stängel ist vierkantig.
Die Laubblätter sind lang gestielt.
Sie riechen beim Zerreiben nach Pfefferminz.

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In den Achseln der oberen Blätter stehen die Blüten dicht zusammen.
Es sind unscheinbare „Kleine Trichterblumen".
Am Grund der Blüte wird der Nektar von einer großen Nektardrüse abgesondert.
Er wird durch lange Innenhaare der Blütenkrone geschützt.
Die Blüten duften und werden deshalb intensiv von verschiedenen Insekten, beispielsweise Bienen, Schwebfliegen und vielen anderen Arten besucht.

Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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