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Zauneidechse

Die Zauneidechse kommt in Mittel- und Osteuropa sowie in Vorderasien vor.

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Ihr bevorzugter Lebensraum sind trockene Waldränder, Dünen, Mauern, Bahndämme, Steinbrüche und Kiesgruben.

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Zauneidechsen werden selten bis zu 24 cm lang.
Dabei beträgt die Kopf-Rumpflänge etwa 10 cm.
Zauneidechsen sind am Tag aktiv.
Sie sonnen sich gerne.
Nachts sowie bei Kälte und schlechtem Wetter verkriechen sie sich in ihre Unterschlüpfe.
Sie überwintern von September bis April.

Zauneidechsen fressen Insekten und deren Larven, Spinnen und Regenwürmer.

Die Weibchen legen meist im Mai oder Juni, selten bis August, 5 - 14 Eier.
Bei einer Temperatur von 21 - 24°Celsius schlüpfen die Jungtiere nach etwa 2 Monaten.

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Eidechsen können bei Bedrohung einen Teil des Schwanzes an einer „Sollbruchstelle" abwerfen, damit der Feind von dem zuckenden Anhängsel abgelenkt wird.
Später wächst der Schwanz, wenn auch verkürzt, nach.

Diese Fotos wurden im Mai 2017 im Bochumer Tierpark aufgenommen.

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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