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Tigerpython

Der Tigerpython ist in Südasien beheimatet.
Durch eigentlich verbotene Auswilderung ist er neuerdings auch in Florida (USA) anzutreffen.

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Ein Tigerpython kann bis zu 5 m lang werden.
Die Weibchen werden deutlich größer als die Männchen.

Tigerpythons leben in Feuchtgebieten im Gebirge und im Regenwald mit Temperaturen um 28 - 32°C am Tag.
Sie sind gute Kletterer und Schwimmer.
Ihre Nahrung besteht aus allen warmblütigen Tieren, die sie bewältigen können.

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Im Zeitraum von März bis zum Juni legen die Weibchen 8 - 30 Eier.
Die Brutdauer beträgt 60 - 85 Tage.
Schlangen haben eine seltene Brutpflege.
Die Weibchen können die Bebrütungstemperatur durch Muskelzittern deutlich erhöhen.
Ein Jungtier ist beim Schlupf etwa 140 g schwer.

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Albino-Tigerpython

Schlangen haben einen sechsten Sinn.
Mit dem sogenannten „Grubenorgan" können sie feinste Temperaturschwankungen registrieren.
So können sie ihre warmblütige Beute auch im Dunkeln aufspüren.

Diese Fotos wurden im Mai 2017 im Bochumer Tierpark aufgenommen.

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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