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Halsbandarassari - allgemein

Der Halsbandarassari kommt von Mexiko über Panama bis nach Ecuador und Venezuela vor.

Er ist in waldigem Flachland und feuchten Regenwäldern anzutreffen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Tukanarten kommt er allerdings normalerweise nicht in Gegenden über 1.500 m über dem Meeresspiegel vor.

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Ein Halsbandarassari wird etwa 41 cm groß und ungefähr 230 g schwer.
Die Stimme des Halsbandarassaris erinnert an ein helles „Niesen".
Sein Ruf ist eher dünn und hoch  und wird lautmalerisch mit ksíyik oder pítsek umschrieben.

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Halsbandarassaris kommen oft in kleinen Gruppen vor.
Sie fressen hauptsächlich Früchte, Insekten, Vogeleier und Eidechsen.
Halsbandarassaris übernachten in alten Spechthöhlen oder natürlich entstandenen Baumhöhlungen.

Männchen und Weibchen brüten etwa 16 Tage lang in Baumhöhlen.
Die Eier der Tiere sind weiß.
Nach ungefähr 6 Wochen sind die Küken flügge.
Sie werden allerdings noch einige Wochen nach Verlassen des Nests gefüttert.
Dabei beteiligen sich neben den Eltern auch andere Artgenossen an der Fütterung der Küken.
Halsbandarassaris bleiben ihr Leben lang mit einem Partner zusammen.

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Der Halsbandarassari wurde erstmals 1788 von Johann Friedrich Gmelin beschrieben.
Er gehört zu den wenigen Tukanarten, die im Freiland über einen längeren Zeitraum beobachtet wurden.

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Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (LW)

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