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Kiebitz

Kiebitze kann man in ganz Europa beobachten.
Kiebitze haben eine Größe von etwa 30 cm.
Sie sind also so groß wie eine Türkentaube.
Man erkennt sie schon von weitem an ihrem Kopfschmuck und wenn ihr schwarz-grün-metallisch schillerndes Rückengefieder leuchtet.
Der Kopfschmuck ist bei den Männchen etwas länger als bei den Weibchen.

Abb

Kiebitze nennt man auch Gauckler der Lüfte.
Im Frühjahr findet ein Balzflug über ihrem Brutgebiet statt, wobei sie Kiwit-Kiwit rufen.
Hin und wieder wird die Balz am Boden fortgeführt, wobei sie in geduckter Haltung im Kreis oder hin und her laufen.

Das Brutgebiet der Kiebitze befindet sich meistens auf Feuchtwiesen oder auf dem Acker.
Kiebitze legen 3 bis 4 Eier in eine Nestmulde aus Grashalmen.
Die Brutdauer beträgt bis zu 25 Tage.
Kiebitze ernähren sich überwiegend von Insekten, Schnecken, Spinnen und Regenwürmern.

Die kleinen Kiebitze gehen gleich auf Wanderschaft.
Bei Gefahr verstecken sie sich schnell.
Die Eltern fliegen zum Schutz der Kleinen Scheinangriffe auf eventuelle Feinde.
Außerhalb der Brutzeit versammeln sich die Kiebitze in großen Schwärmen, zusammen mit Goldregenpfeifern und oft auch mit Lachmöwen.

Dieser Kiebitz wurde im April 2021 im Naturschutzgebiet Ahsewiesen fotografiert.



Quelle: Foto: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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