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Sonnensittich

Der Sonnensittich ist ein südamerikanischer Papagei.
Sein Lebensraum sind lichte Wälder, Palmenhaine sowie Savannen in Nordostbrasilien, Französisch-Guyana und Venezuela.

Abb

Ein Sonnensittich wird bis zu 30 cm groß.
Er ist gelb, orange und rot gefärbt.
Die Flügel und der Schwanz sind grün und schimmern leicht dunkelblau.
Anfangs ist das Gefieder der Jungvögel grün-gelb durchsetzt.
Mit etwa 9 Monaten findet die volle Ausfärbung statt.

Sonnensittiche leben in kleineren Gruppen zusammen.
Wenn das Nahrungsangebot besonders groß ist, scharen sie sich zu größeren Schwärmen zusammen.
Sie suchen in Bäumen nach Früchten, Nüssen, Sämereien und Blüten.
Am Boden fressen sie vor allem Kaktusfrüchte.

Sonnensittiche brüten in lockeren Kolonien.
Sie bauen ihr Nest in Höhlen von Palmen oder anderen Bäumen.
Das Weibchen bebrütet 3 - 4 Eier etwa 23 Tage lang.
Die Jungvögel sind mit etwa 50 Tagen flügge.
Sie bleiben danach gewöhnlich aber noch eine ganze Weile bei den Eltern.
Mit etwa zwei Jahren können sie selbst Nachwuchs bekommen.

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Sonnensittichs liegt bei 20 - 30 Jahren.

Dieses Foto wurde im Oktober 2021 im Wuppertaler Zoo aufgenommen.


Quelle: Foto: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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