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Nasennebenhöhlenentzündung

Abb Die akute (= akut = plötzlich einsetzend, stark, aber schnell verlaufend) Entzündung der Nasennebenhöhlen entsteht oft aus einer Erkältung, wenn durch Schwellung der Schleimhäute oder körperliche Besonderheiten der Sekretabfluss aus den Nebenhöhlen behindert wird.
Meist sind die Kieferhöhlen betroffen. Die Erkrankung wird meist von Fieber, Kopfschmerzen und allgemeinem Unwohlsein begleitet.

Die chronische (= dauerhafte) Nasennebenhöhlenentzündung geht aus einer nicht ausgeheilten akuten Erkrankung hervor. Symptome sind langanhaltender Geruchsverlust und dauerhafter, dumpfer Druck über den Nebenhöhlen. In vielen Fällen kann nur eine Operation mit Ausräumung der Nasennebenhöhlen die Erkrankung bessern.

Zur Behandlung werden zunächst abschwellende und schleimlösende Maßnahmen wie Inhalationen und abschwellende Nasensprays verwendet. In schweren Fällen wird auch Antibiotika verabreicht. Die Schleimlösung sollte man durch reichliches Trinken unterstützen.

 

 

Quelle:
Abbildung: (c) OnVista Media GmbH (www.onmeda.de)

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