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Jeder soll sich auf die Gemeinschaft verlassen können

Abb Mit den Reformen der Agenda 2010 soll die Versorgung der Menschen gesichert werden, wenn sie die Unterstützung der Gemeinschaft brauchen: zum Beispiel wenn jemand seine Arbeit verliert oder krank wird. Und natürlich, wenn ältere Menschen nach einem anstrengenden Berufsleben in die verdiente Rente gehen.

Um für seine Bürgerinnen und Bürger zu sorgen, braucht der Staat Geld. Das kriegt er aus den Steuern, die jeder bezahlen muss, der Geld verdient. Außerdem geben Arbeiter und Angestellte einen Teil ihres Verdienstes, um die Renten der Älteren zu bezahlen.

Und hier gibt es ein Problem: Seit über dreißig Jahren werden bei uns immer weniger Kinder geboren, die als Erwachsene später einmal für die Älteren sorgen können. Gleichzeitig werden viele Menschen in Deutschland immer älter.

Das ist an sich sehr erfreulich, führt aber auch dazu, dass das von den Jüngeren eingesammelte Geld für die Versorgung der Älteren nicht mehr ausreicht. (Noch mehr darf man von denen, die arbeiten nicht einsammeln, weil sonst die Arbeit zu teuer wird und den Leuten in Deutschland hergestellte Sachen am Ende zu teuer sind.)

 

 

Quelle:
Foto: www.motivschmiede.de
Text mit freundlicher Genehmigung der Internetredaktion des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung
REGIERUNGonline
www.bundeskanzler.de

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