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Stachelbeere

Abb Die Stachelbeere ist ein Beerenstrauch, der ursprünglich wahrscheinlich aus dem Himalayagebiet stammt. Er wird nicht nur in Gärten angepflanzt, sondern wächst auch wild an Waldrändern und hellen Wäldern. Viele wildwachsende Sträucher entwickeln sich aus Samen, die von Vögeln verschleppt wurden.

Stachelbeeren werden wahrscheinlich seit dem 14. oder 15. Jahrhundert angebaut; im 19. Jahrhundert jedenfalls waren schon etwa 100 Kultursorten bekannt. Vor allem in Großbritannien ist der Anbau verschiedenster Stachelbeersorten im eigenen Garten sehr beliebt.

Die Stachelbeersaison beginnt Ende Mai mit den ersten Lieferungen aus Ungarn, erreicht im Juli ihren Höhepunkt mit Früchten aus deutscher Produktion und wird mit Stachelbeeren aus deutschen, polnischen und niederländischen Anbaugebieten bis in den September hinein verlängert.

Der Strauch der Stachelbeere ist mit vielen kleinen, spitzen Stacheln versehen, die an den Zweigen sitzen. Das Gewächs wird bis zu 2 m hoch. Seine rundlichen bis fünfeckigen Blätter sind bis grün bis graugrün. Die grüngelben Blüten erscheinen im April. Sie hängen in kleinen Trauben an den Blattachseln. Im Juli sind die großen, saftigen Beeren reif, die gelb, grün oder rot sein können, mit glatter Schale oder fein behaart. Das weiche, saftige Fruchtfleisch mit seinen kleinen, eßbaren Kernen hat einen angenehm süß-sauren Geschmack.

Stachelbeeren sind aufgrund ihres hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts als besonders wertvolles Obst anzusehen.

 

 

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