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Fuchs und Pferd (Matthias Claudius)

Abb Einst wurden Fuchs und Pferd,
warum, das weiß ich nicht, auch hat es mich verdrossen,
denn mir sind beide Tiere wert,
in einen Käfig eingeschlossen.
Das Pferd fing weidlich an zu treten
für Ungeduld und trat
den armen Rein'ke Fuchs, der nichts an Füßen hat.
"Das nun hätt' ich mir wohl verbeten,
tret' Er mich nicht, Herr Pferd! ich will Ihn auch nicht treten."

Matthias Claudius (1740-1815)





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Diese Gedichte von Matthias Claudius findest du auf den Wissenskarten:

Frühlingsgedicht:
Der Frühling; Am ersten Maimorgen

Herbstgedicht:
Apfelkantate

Wintergedichte:
Ein Lied hinterm Ofen zu singen
Winter

Gedicht zu den Jahreszeiten:
Alle gute Gabe

Gedicht zu Advent und Weihnachten:
Immer ein Lichtlein mehr

Sonstige Gedichte:
Abendlied
Die Sternseherin Lise
Der Philosoph und die Sonne
Ein Wiegenlied bei Mondschein zu singen
Eine Fabel
Fuchs und Bär
Fuchs und Pferd

 

 

Quelle:
Foto: www.pixelquelle.de

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