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Bärlauch

Der Bärlauch ist in fast ganz Europa bis nach Westasien verbreitet.

Nur in der immergrünen, mediterranen Region sowie in der ungarischen Tiefebene kommt er nicht vor.

In Deutschland wächst der Bärlauch hauptsächlich im Süden.

Im Norden ist er seltener anzutreffen.

Er liebt feuchte, dunkle Plätze im Wald.

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Bärlauch wird auch Waldknoblauch oder Hexenzwiebel genannt.

Er gehört zur Familie der Lauchgewächse.

Der Bärlauch erreicht eine Wuchshöhe von etwa 20 - 30 cm.

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Seine langen, grünen Blätter riechen stark nach Knoblauch, wenn man sie zwischen den Fingern reibt.

Von März bis Mai wächst er in schattigen Wäldern, oft an Bächen oder unter Bäumen.

Sobald er weiß blüht, sollte man ihn nicht mehr pflücken, weil er dann bitter schmeckt.

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Bärlauch enthält viel Vitamin C, Magnesium und Eisen.

Diese Stoffe helfen dem Körper, stark und gesund zu bleiben.

Er wirkt entzündungshemmend und kann sogar das Immunsystem stärken.

Manche sagen, er verleiht „Bärenkräfte", daher kommt auch sein Name.

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Quelle: Fotos: © Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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