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Paprika (Gemüsepaprika)

Abb Die Paprikapflanze gehört zur Familie der Nachtschattengewächse.

Beheimatet ist die Paprikapflanze in den Tropen Süd- und Mittelamerikas. Spanische Eroberer brachten sie von dort im 16. Jahrhundert nach Europa, wo sie zunächst allein als Zierpflanze angebaut wurde und erst später als Gemüse. Bei Paprika unterscheidet man zwischen Gemüse-, Gewürz- und Tomatenpaprika.

Paprika gibt es das ganze Jahr über, am stärksten vom Sommer bis zum Spätherbst vor allem aus Spanien, Italien und den Niederlanden.

Abb Paprika wächst an einem 30-100 cm hoch werdenden Busch. Die Früchte, "Paprikaschoten", gibt es in vielen Formen, Farben und Größen. Die runden oder blockigen bis länglich schmal und spitz zulaufenden Schoten erreichen Faustgröße. Die glatte, glänzende Haut kann rot, gelb, grün, aber auch orange, weiß, violett und schwarz sein. Der grüne Paprika ist nichts anderes als ein unreif gepflückter roter Paprika. Darum färbt sich grüner Paprika bei langer Lagerung sehr oft auch rot. Im Inneren befinden sich Fruchtkammern und Kerne. Paprika schmeckt knackig-frisch und mild-würzig.

Von allen bei uns verkauften Frischgemüsen hat Paprika den höchsten Gehalt an Vitamin C. In dieser Hinsicht übertrifft er sogar jede Obstart. Kein Wunder, dass dem Paprika also auch gewisse Heilkräfte innewohnen. Er regt den Appetit und die Verdauung an, wirkt harntreibend und desinfizierend auf die Schleimhäute im Mund, Magen und Darm. Paprika enthält außerdem Provitamin A, Vitamin E, Folsäure sowie Kalium und Eisen.

 

 

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