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Aldabra-Riesenschildkröte

Abb Äußerlich unterscheidet sich die Aldabra-Riesenschildkröte (lat.:Geochelone gigantea), die größte Landschildkröte, von der Galapagos Riesenschildkröte durch das Vorhandensein eines Nackenschildes.

Wie die übrigen Reptilien besitzen auch die Schildkröten Hornschuppen, die am knöchernen Panzer besonders gut zu sehen sind.

Ein großer Teil der Wirbelsäule und des Schultergürtels ist mit dem Knochenpanzer verwachsen.

Es ist unter bestimmten Umständen möglich, Schildkröteneier im Zoo auszubrüten, die Bestände der Aldabra-Riesenschildkröte blieben vor der Vernichtung durch den Menschen verschont.


Steckbrief 

Verwandtschaft: Landschildkröten
Lebensraum: Atolle
Futter: vorwiegend Gräser, Laub
Gewicht Männchen: bis 200 kg
Gewicht Weibchen: bis 200 kg
Lebenserwartung: 50 bis 80 Jahre
Geleggröße: 4 bis zu14 weiße, hartschalige, tennisballgroße Eier
Panzergrösse: maximal 123 cm, größte Landschildkröte
Fortpflanzung: Das Weibchen legt die Eier in selbstgegrabene Eikammern. Bei 30 °C beträgt die Entwicklungszeit 148 bis 161 Tage.
Lebensweise: tagaktiv


 

Herkunft 

Forscher vermuten, dass die Aldabra-Riesenschildkröte früher auf Madagaskar verbreitet war und zufällig auf das nördlich gelegene Aldabra-Atoll driftete.

In Madagaskar sind die Riesenschildkröten vor ein paar hundert Jahren ausgestorben.

 

Quelle:
Mit freundlicher Genehmigung von: Zoo Zürich, www.zoo.ch

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