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Deutscher Schäferhund

Aussehen 

Abb Diese Hunderasse hat ein kräftiges Deckhaar und darunter eine dichte Unterwolle. Der Kopf dieses Schäferhundes ist breit und hat vorn einen keilförmigen "Fang" (Schnauze). Am Kopf sitzen die mandelförmigen, meist dunkelbraunen Augen, die schwarze Nase und die mittelgroßen Stehohren. Der Körper ist insgesamt länger als er hoch ist, der Rücken ist leicht nach hinten abfallend. Die Hinterbeine haben sehr kräftige Schenkel. Die Pfoten sehen gedrungen und rundlich aus, mit kräftigen Ballen und dunklen Krallen. Die Rute ist buschig behaart. Die Fellfarbe ist schwarz mit braunen, gelblichen oder auch hellgrauen Flächen ("Abzeichen"). Der Deutsche Schäferhund wird bis zu 65 cm hoch und 43 kg schwer.

Charakter und Eigenarten 

Abb Der Deutsche Schäferhund ist in einigen Ländern auch als "Elsässer Wolfshund" bekannt und ein sehr vielseitiger Gebrauchshund. Überall auf der Welt wird er von der Polizei und dem Militär als Spürhund eingesetzt. Bauern halten sie als Hütehund. Auch als Blinden- und Rettungshunde sind sie große Helfer für den Menschen. Diese Rasse gilt als sehr intelligent, mutig und zuverlässig. Der Deutsche Schäferhund braucht eine gründliche Erziehung und kann dann ein sehr gehorsamer und treuer Familienhund sein. Weil er ein guter Wachhund ist, vermittelt er den Menschen ein Gefühl der Sicherheit. Er ist aber auch sehr anschmiegsam.

 

Geschichte 

Ursprünglich lebte der Deutsche Schäferhund auf dem Land. Im Ersten Weltkrieg zeigte er bei der deutschen Armee sein Können und wurde danach von heimkehrenden amerikanischen Soldaten in die USA und auch nach Großbritannien gebracht. Bald wurde er sehr beliebt und bekannt. 1922 wurde er bei einer Hundeausstellung zum ersten Mal vorgeführt.

 

Quelle:
Fotos: Mike Constabel (2003), Wikipedia

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