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Dresden nach dem siebenjährigen Krieg

Im August 1756 besetzten preußische Truppen die Hauptstadt Sachsens, dessen Herrscher nach Warschau geflohen waren.

Dresden wurde in den folgenden Jahren mehrfach belagert, ganze Vorstädte brannten ab und im Sommer 1760 zerstörte preußischer Beschuss weite Teile auch des Stadtzentrums.

Von den Folgen all dessen erholte sich die Stadt nur sehr langsam. Es brauchte 60 Jahre, ehe die Bevölkerungszahlen aus der Vorkriegszeit wieder erreicht waren.

Die einst wichtige europäische Residenz wurde politische Provinz, wenngleich in dieser Zeit herausragende Kulturleistungen entstanden.

Gottfried Körner und Anton Graff lebten hier, Winckelmann und Mengs, einige Zeit auch Schiller.

Als 1798 Caspar David Friedrich nach Dresden kam, wurde die Stadt zu einem Zentrum der deutschen Frühromantik. Auch Novalis, E.T.A. Hoffmann und Kleist hielten sich längere Zeit in Dresden auf.

 

 

Quelle:
Mit freundlicher Genehmigung von: http://www.dresden.de

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