Aussehen
|
Vorkommen und Anwendung
Wilde Stiefmütterchen sind wichtige Heilpflanzen. Stiefmütterchenkraut hilft zum Beispiel bei Hautkrankheiten. Stiefmütterchentee ist ein beliebtes Blutreinigungsmittel.
|
Erklärung des NamensDie "Stiefmutter" ist das untere Blütenblatt. Ihre eigenen Kinder sind die beiden gleichfarbigen Blütenblätter neben ihr. Ihre "Stiefkinder" (oft in anderer Farbe, siehe Bild links) sind die beiden oberen Blütenblätter. |
|
|
| Quelle: Foto 1: Mühlacker (2004) Foto 2: Wikipedia (2004), GNU Free Documentation License |

Das Stiefmütterchen gehört (wie das Veilchen) zur Familie der Veilchengewächse. Es gibt diese Blume bei uns wildwachsend (zum Beispiel das Ackerstiefmütterchen) und als Gartenpflanzen. Es gibt unzählige Sorten, und jährlich kommen neue dazu.
Stiefmütterchen kommen in ganz Europa vor und stammen ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet. Sie wurden vor etwa 100 Jahren zum ersten Mal gezüchtet.


