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Der Neuseeländische Taschenfarn wächst ausschließlich in Neuseeland. Man findet ihn in feuchten Wäldern. Dort ist es kühl, schattig und feucht. |
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Der Neuseeländische Taschenfarn gehört zu den Baumfarnen. Sein Stamm ist dunkelbraun bis fast schwarz und sehr schlank. Am Stamm bleiben oft die alten Blattstiele hängen, sodass er „zottelig" wirkt. Oben wachsen große Farnwedel. Sie sehen aus wie eine Krone und können 1 - 3 m lang werden. Der Neuseeländische Taschenfarn wächst sehr langsam. Er kann Hunderte von Jahren alt werden. |
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Aus den unterirdischen Wurzeln können neue Stämme entstehen. So bilden sich oft kleine „Familien" von Farnen nebeneinander. Wie alle Farne bildet auch der Neuseeländische Taschenfarn Sporen statt Blüten oder Samen. Die Sporen sitzen auf der Unterseite der Wedel und werden vom Wind verbreitet. Aus den Sporen wachsen winzige Vorkeimlinge, aus denen dann neue Farne entstehen. |
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In Neuseeland ist der Taschenfarn ein typisches Bild der Wälder. Er wird auch in Gärten und Parks angepflanzt. Er ist wichtig für die Natur, weil er vielen kleinen Tieren und Pflanzen Schutz und Lebensraum bietet. Der Neuseeländische Taschenfarn ist ein lebendes Fossil. Seine Vorfahren gab es schon zur Zeit der Dinosaurier. |
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| Quelle: Fotos: © Medienwerkstatt Mühlacker (MH) |





