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Aikido

eine Kampfsportart

Die Aikido-Sport entwickelte in Japan vor 60 Jahren der Samurai O-Sensei Mirihei Uyeshiba. Er kombinierte Kampfformen des Jui-Jitsu, des Judo-Sports und des Schwertkampfes.

Beim Aikido lernen die Sportler vor allem
•spezielle Würfe und Griffe, mit denen ein Gegner am Boden gehalten werden kann
•die gestreckte und gespreizte „Schwerthand“
•besondere Atemtechniken.


Das Ziel ist es, dass man die Kräfte des Gegners nutzt, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dazu muss man den eigenen Körper ununterbrochen in Bewegung halten. Durch geschicktes Ausweichen im richtigen Augenblick kommt der Gegner ins Straucheln und fällt hin.

Der Aikido-Kampfsport kann dir helfen
:
Ängste zu überwinden, Wutanfälle zu beherrschen und ruhiger zu werden. Du lernst, aggressive Kräfte in Dir sofort zu erkennen, zu kontrollieren und umzulenken.

Aikido bedeutet also „Sieg durch Frieden“ und soll Körper, Geist und Natur miteinander verbinden. Dieser Kampfsport gilt als milde Verteidigung und verlangt vom Kämpfer, dass er im entscheidenden Augenblick das Richtige zu tun.

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