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Die Sonne - Basis für unser Leben

Die Sonne spendet Licht. 

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Warum brauchen wir das Sonnenlicht?
Das Licht der Sonne ist so stark, dass wir tagsüber keine zusätzliche Beleuchtung brauchen. Sogar bei Nebel und bei Bewölkung strahlt die Sonne so viel Licht auf die Erde, um das Leben zu ermöglichen.

Jeder Quadratmeter auf der Sonne leuchtet heller als eine Million Glühbirnen. Selbst deine beste Taschenlampe kommt nur einige Meter weit und sogar ein super-starker Laserstrahl kann immer nur einzelne Punkte anstrahlen, aber niemals die ganze Erdkugel beleuchten.

Ohne das Sonnenlicht wäre es vollkommen dunkel auf der Erde. Selbst der Mond würde uns nachts kein Licht schenken, da er auch nur die Strahlen der Sonne zu uns ablenkt und nicht selbst leuchtet. Ohne die Sonne wäre die Erde völlig unbewachsen. Jede Pflanze benötigt Licht zum Leben und Wachsen. Die Pflanzen wandeln das Licht sogar in Sauerstoff um, den die Menschen und Tiere zum Atmen brauchen.
Und hast du gewusst, dass das Sonnenlicht sogar wichtig für unsere Knochen ist? Wenn wir uns in der Sonne bewegen, wird nämlich Vitamin D gebildet und das brauchen wir für den Aufbau unserer Knochen. Menschen, die sich selten oder nie in der Sonne bewegen, haben deshalb häufig poröse Knochen, die leicht brechen.

Die Sonne spendet Wärme 

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Wäre es ohne die Sonne auf der Erde so kalt wie am Nordpol?
Die Erde hat genau den richtigen Abstand zur Sonne ohne zu verbrennen. Sie ist so weit von der Sonne entfernt, dass genau so viel Wärme ankommt, wie alle Menschen, Tiere und Pflanzen zum Leben brauchen. Wenn die Sonne verlöschen wurde, so wäre schon nach wenigen Wochen kein Leben mehr möglich. Das Wasser und die Luft würden zu Eispanzern erstarren.

Es wäre sogar viel kälter als in dem Gefrierfach in deiner Küche, dort kann es bis –18C werden. Und es wäre sogar noch viel kälter als am Nordpol, obwohl es dort schon ganz schön kalt ist. Normalerweise herrscht in der Antarktis eine Temperatur von –20C. bis –50C. Es wurde sogar schon einmal eine Temperatur von -89,2C gemessen. Aber das ist wirklich die tiefste Temperatur, die je auf der Erde gemessen wurde.

Und ohne die Sonne wäre es noch viel, viel kälter. Die Temperatur wäre nahe dem absoluten Nullpunkt von –273C. Bei dieser Temperatur würde sogar ein Eisbär erfrieren und selbst mit deiner dicksten Daunenjacke könntest du diese Temperatur nicht lange aushalten. Aber keine Angst, die Sonne wird noch viele Jahrmilliarden scheinen und uns mit ihrer Wärme versorgen.

 

Die Sonne sorgt für Regen 

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Warum läuft das Meer nicht über?
Sicher hast du dich auch schon einmal gefragt, warum das Meer nicht überläuft. Schließlich transportieren alle Flüsse, Bäche und auch der Regen ständig neues Wasser in das Meer, so dass es doch irgendwann über das Ufer schwappen müsste.

Das liegt daran, dass sich das Wasser der ganzen Welt in einem Kreislauf befindet: Durch die warmen Strahlen der Sonne verdunstet Wasser von der Erdoberfläche, also auch von den Meeren. Deshalb bleibt der Meeresspiegel immer gleich. Du hast bestimmt schon mal kochendes Wasser in einem Topf beobachtet, das nach und nach verdunstet. Aber Wasser muss gar nicht kochen, bis es verdunsten kann, auch Pfützen verschwinden mit der Zeit von den Straßen, weil das Wasser durch die Wärme der Sonne verdunstet. Das verdunstete Wasser steigt dann nach oben, bis es auf kältere Luft trifft. Dort schlagen sich die feinen Tröpfchen an Staubteilchen nieder und bilden Wolken.

Du kannst das auch zu Hause in der Küche oder im Badezimmer beobachten, wenn sich der Wasserdampf am kühlen Spiegel oder der Fensterscheibe niederschlägt. Wenn die Wolke zu schwer wird oder an einem Berg hängen bleibt, fällt das Wasser als Niederschlag auf die Erde und füllt die Meere, die Flüsse und Seen wieder auf. Das Wasser, das auf den Boden fällt, sickert bis ins Grundwasser und gelangt dann wieder in die Flüsse. Sogar Wassertropfen, die auf eine Straße fallen und nicht versickern können, verdunsten durch die Sonne und sind wieder ein Teil des Wasserkreislaufes.

Die Sonne ereugt Wind 

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Wieso ist es am Meer immer windig?
Bestimmt hast du dir auch schon einmal den Wind so richtig um die Nase wehen lassen. Aber hättest du gedacht, dass die Sonne auch für den Wind verantwortlich ist? Die Sonne erwärmt unsere Erde nämlich nicht gleichmäßig. Manche Luftschichten erwärmen sich schneller als andere und deshalb gibt es auf der Erde warme und kalte Luftschichten.

Die warmen Luftschichten ziehen die kalte Luft an und dadurch entsteht ein Luftstrom und je nach Stärke sagen wir zu diesem Strom Brise, Sturm, Orkan oder einfach nur Wind. Ganz deutlich kannst du das auch am Meer spüren: Dort bläst ständig ein mehr oder weniger starker Wind. Wenn die Sonne scheint, wärmt sich die Luft über dem Land schneller auf als über dem Meer. Die wärmere Luft dehnt sich aus und steigt nach oben. Am Boden gibt es nun mehr Platz und die kalte Luft strömt in den Raum, der frei geworden ist. Dadurch entsteht Wind, eine richtige Seebrise. Übrigens kühlt das Land in der Nacht schneller ab, dadurch dreht sich der Wind nachts und bläst auf das Meer hinaus.

 

Quelle: mit freundlicher Genehmigung der SMA Solar Technology AG
www.solar-is-future.de/kids
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