Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa) gehört zu den Hahnenfußgewächsen und erfreut die Menschen schon im zeitigen Frühjahr mit seinen zarten cremeweißen Blüten. Im Volksmund wird das Buschwindröschen auch als Weiße Osterblume bezeichnet. Die mehrjährigen Pflanzen haben einen Wurzelstock und werden je nach Art 10 – 20 cm hoch. Sie sind besonders in Laubmischwäldern und Nadelwäldern anzutreffen und blühen dort, wenn die Laubbäume noch kahl sind, und somit noch viel Licht auf den Waldboden gelangen kann. Oft bilden sie dort große Blütenteppiche. Die sternförmigen Blüten, die sich nachts und bei Regenwetter schließen, haben meistens sechs, manchmal aber auch acht Blütenblätter. Das Buschwindröschen enthält die Giftstoffe Anemonin und Protoanemonin. |
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