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Opéra Garnier

Im 9. Bezirk von Paris befindet sich am rechten Ufer der Seine die ältere der beiden Pariser Opern, die Opéra Garnier.
Sie ist das Werk des Baumeisters und Architekten Charles Garnier, nach dessen Namen sie benannt wurde.

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Die Bauzeit betrug 15 Jahre (1860 - 1875).
Am 5. Januar 1875 wurde die Oper feierlich eingeweiht.
Bis zum Jahr 1989 war die Opéra Garnier der größte Theaterbau der Welt.
Die Grundfläche beträgt 11.237 Quadratmeter.
Das Treppenhaus ist mit über 30 verschiedenen Marmorsorten ausgestattet und der Saal wird von einem acht Tonnen schweren Kristall-Lüster erleuchtet,
Nachdem im Jahr 1989 die Opéra Bastille eröffnet wurde, wird die Opéra Garnier hauptsächlich für Ballettaufführungen genutzt.
Daneben werden aber auch nach wie vor klassische Opern aufgeführt.

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Die Opéra Garnier ist der Originalschauplatz der Geschichte des Phantoms der Oper.
Während der ersten Aufführung gab es im Untergrund mysteriöse Geräusche.
Außerdem wurde am 20. Mai 1896 Madame Chomette aus der Rue Rochechouart vom Gegengewicht des tonnenschweren Kronleuchters  erschlagen.
Seit dieser Zeit hatten die Theaterleute Angst vor dem unheimlichen Keller und seinen labyrinthartigen Gängen. So entstand der Mythos rund um den „Operngeist".

Quelle: Fotos: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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