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Humboldt-Pinguin - allgemein

Im kalten Magellanstrom vor Peru leben die Humboldt-Pinguine.
Ihre Brutkolonien liegen auf Inseln.
Dort graben sie in meterdickem Vogelkot und Lehm ihre Höhlen.
Die Brutzeit beträgt vier Monate.
Außerhalb der Brutzeit bleiben die Humboldt-Pinguine wochenlang nur im Meer.
Zur Mauser gehen sie für 2 - 3 Wochen an Land.
In dieser Zeit fressen sie nichts und magern deshalb stark ab.
Humboldt-Pinguine können sehr schnell schwimmen, bis zu 36 km/h.
Sie können bis zu 80 m tief tauchen.

Abb

Ein Humboldt-Pinguin wird bis zu 45 cm groß und bis zu 4 kg schwer.
Im Gegensatz zu Entenvögeln schwimmen Pinguine nicht wie „Korken" auf dem Wasser, sondern liegen wegen ihres geringen Auftriebes tief im Wasser.
Fast jeder Quadratzentimeter der Pinguinhaut ist mit 12 Federn besetzt.
An der Federbasis sitzen flauschige Daunen.
Die Federspitzen sind wie Dachziegel übereinandergestapelt.
So bilden sie eine Wasser undurchlässige Schicht.
Unter dieser Schicht bleibt die warme Luft eingeschlossen und der Humboldt-Pinguin ist optimal gegen Unterkühlung im Wasser isoliert.

Quelle: Foto: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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