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Mangrovenqualle

Die Mangrovenqualle gehört zu den Schirmquallen.
Diese Quallen kommen auf der ganzen Welt vor.
Sie sind häufig in seichten, von Mangroven bewachsene Meere anzutreffen.
Dort halten sie sich meistens auf sandigen oder von Seegras bewachsenen Flächen auf.
Mangrovenquallen treten oft in größeren Gruppen auf.

Die Mangrovenqualle wird im Englischen auch Upside Down Jellyfish genannt.
Das bedeutet in etwa: Auf dem Kopf stehende Qualle.
Mangrovenquallen werden nämlich nicht wie andere Quallen durch die Meeresströmung umhergetrieben.
Sie setzen sich dauerhaft am Meeresboden fest, indem sie sich mit ihrer Schirmoberseite an eine Unterlage heften.
Die Fangarme sind dabei nach oben in Richtung Sonnenlicht gewandt.
Die Fangarme sind außerdem dicht mit einzelligen Algen besetzt.
Die Algen können aus Kohlendioxid und Sonnenenergie Sauerstoff und Kohlenhydrate bilden, die der Mangrovenqualle zugute kommen.
Die Mangrovenqualle wiederum schützt die Algen vor Fressfeinden und versorgt sie mit Kohlendioxid.
Die Mangrovenquallen besitzen auch Nesselzellen.
Die Nesselzellen dienen aber vorrangig der Verteidigung.
Beim Menschen können sie leichte Juckreize und Hautirritationen verursachen.

 

Quelle: Video: Medienwerkstatt Mühlacker (MH)

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