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Honduras grenzt an Guatemala, El Salvador und Nicaragua. Im Norden liegt das Karibische Meer, im Süden der Pazifik. Das Land ist etwa 520 km lang und an der breitesten Stelle ungefähr 320 km breit. Damit ist Honduras ungefähr ein Drittel so groß wie Deutschland.
In Honduras leben etwa 10,2 Millionen Menschen. In der Hauptstadt Tegucigalpa leben etwa 1 Million Menschen. Zu den größten Städten gehören San Pedro Sula im Norden (etwa 800.000 Einwohner), La Ceiba an der Karibikküste (etwa 230.000 Einwohner), sowie Choloma (etwa 250.000 Einwohner), El Progreso (etwa 150.000 Einwohner) und Comayagua (etwa 130.000 Einwohner).
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Die Landschaft in Honduras ist sehr vielfältig. Es gibt Gebirge, Wälder, Flusstäler und Küsten. Im Westen des Landes befindet sich der Cerro Las Minas (Pico Celaque). Er ist mit einer Höhe von 2.849 m der höchste Berg in Honduras. Viele Menschen leben im bergigen Inneren des Landes.
In Honduras leben Jaguare, Tapire, Affen, Tukane, Kolibris, Papageien, Meeresschildkröten und viele andere Tiere. Besonders bekannt ist der Scharlachara als Nationalvogel.
Die meisten Menschen sind Mestizen. Das sind Nachkommen von
indigenen
und europäischen Vorfahren. Es gibt auch indigene Gruppen wie die Lenca, Miskito und Garifuna. Gesprochen wird vor allem Spanisch. Viele Menschen sind christlich. Am häufigsten sind Protestanten und Katholiken.
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Das Essen in Honduras ist lecker und oft einfach. Besonders beliebt sind Baleadas (gefüllte Weizentortillas), Tortillas, Bohnen,
Tamales
und Gerichte mit Bananen, Kokos und Meeresfrüchten.
Das Klima ist meist tropisch. An den Küsten ist es warm und feucht, im Gebirge etwas kühler. Es gibt eine Regenzeit und eine Trockenzeit.
Honduras war früher Teil des spanischen Kolonialreichs. 1821 wurde es unabhängig. Später gab es schwierige Zeiten, aber auch wichtige Entwicklungen in Kultur und Politik.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören die Maya-Ruinen von Copán, die Bay Islands, der See Yojoa, schöne Küsten und alte Städte wie Comayagua.
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