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Die tägliche Arbeit der Bergleute

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Die Bergleute in der Kolonie waren unermüdlich. Sie arbeiteten nicht nur schwer zehn bis zwölf Stunden im Bergwerk, auch in ihrer Freizeit hatten sie mit ihrem großen Garten genug zu tun.

Sie bauten Hafer, Kartoffeln und Runkelrüben zur Fütterung ihrer Schweine und Ziegen an. Die Ziege wurde auch „Bergmannskuh“ genannt.

Jeden Abend gab es für die große Familie Milchsuppe. Die Mutter konnte ihren Kindern nicht jeden Tag Butterbrote mit Wurst auftischen. Wurst aus eigener Schlachtung gab es nur an besonderen Tagen.

Der Vater machte alles selbst. Er flickte die Schuhe und schnitt den Kindern die Haare.

Die Mutter nähte, kochte das Gemüse aus dem eigenen Garten in Gläsern ein und stellte Marmelade aus Johannisbeeren her.

 

 

Quelle: Kollegium der Gustav-Adolf-Schule in Zusammenarbeit mit dem Hermann-Grochtmann-Museum der Stadt Datteln

Literaturangaben...

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