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Erbse

Abb Die Erbse hat Blüten, die an die Gestalt von Schmetterlingen erinnern. Sie gehören zur Familie der Schmetterlingsblütengewächse und sind Hülsenfrüchte, die man als wertvolles Gemüse in Gärten und auf Feldern anbaut.

Erbsen werden in Europa schon sehr lange kultiviert. Sie stammt von einer Wildform ab, deren Heimat das östliche Mittelmeer sowie Teile Asiens sind. Es gibt mindestens 80 Erbsensorten, darunter Zuckerschoten, bei denen die Schoten mitgegessen werden. Die bei uns bevorzugte Erbsenform ist die Markerbse mit kleinen, runzeligen, fast eckigen Körnern.

Erbsen aus inländischem Anbau werden nur im Frühsommer angeboten. Im Frühjahr gibt es sie aus dem Mittelmeerraum, vorzugsweise aus Italien und manchmal aus Spanien. Die Erbse ist weltweit das viertwichtigste Gemüse.

Abb Die Erbse ist eine Rankpflanze. Am oberen Ende jedes Blattstängels bilden sich Ranken, mit denen sie sich beim Hochklettern zum Beispiel an Drahtgeflecht festhält. Unter geeigneten Bedingungen kann eine Erbsenpflanze bis zu 2 m weit wachsen. Die grünen Schoten oder Hülsen sind bis zu 10 cm lang, und enthalten die kugeligen Samen. Die Schoten platzen zur Reifezeit auf und schleudern die reifen Erbsen heraus. Sie schmecken recht süß. Man kann die noch unreifen Erbsen als Gemüse essen oder die harten, reifen Samen für eine Erbsensuppe verwenden.

Erbsen sind sehr eiweißreiche Hülsenfrüchte. Sie sind reich an den Mineralstoffen Kalium, Magnesium und Eisen. Außerdem sind die Vitamine B1, B2, Niacin und Folsäure enthalten.

 

 

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