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Rhabarber

Abb Rhabarber gehört zur Familie der Knöterichgewächse.

Bereits vor 4000 bis 5000 Jahren soll die Rhabarberpflanze in China medizinisch genutzt worden sein. Doch erst im 18. Jahrhundert lernte man, die Blattstiele zu nutzen. Heute wird Rhabarber in allen gemäßigten Zonen der Erde angebaut, in Europa hauptsächlich in den Niederlanden, England und Deutschland.

Rhabarber wird von Januar bis April vorwiegend aus niederländischen oder belgischen Gewächshäusern angeboten. Die inländische Produktion beginnt etwa im April, zunächst ebenfalls im Gewächshaus.

Abb Rhabarber entwickelt auf bis zu 60 cm langen und 3 - 5 cm breiten, glatten und kahlen Stielen seine großen Blätter. Genutzt werden die Blattstiele, die sogenannten "Rhabarberstangen". Diese sind meist rötlich, manchmal etwas grünlich. Das Fleisch ist faserig. Obwohl Rharbarber zum Gemüse zählt, wird er ausschließlich als Dessert oder für Marmelade verwendet. Rhabarber enthält vorwiegend Apfel- und Zitronensäure, deshalb schmeckt er so säuerlich.

Rhabarber enthält Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen. Er wirkt blutreinigend und darmregulierend, sollte aber nicht in zu großen Mengen verzehrt werden, da dies eine Nierensteinbildung fördern kann.
Die Blätter sind giftig und dürfen auf keinen Fall gegessen werden!

 

 

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